Samstag, 20. März 2010

Ostara - das Fest der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche


Heute begehen wir das Ostara-Fest. Es ist einer germanischen Fruchtbarkeitsgöttin gleichen Namens gewidmet und es ist die Zeit, Wünsche für alle Bereiche des Lebens auszusprechen und zu "pflanzen".
Das Totemtier der Göttin Ostara ist der Feldhase, Symbol der Fruchtbarkeit. Als Osterhase hinlänglich bekannt. Auch das Verschenken von "Ostereiern" geht auf diese alten Riten zurück.
Die Tage werden nun wieder länger und die Natur beginnt, sich zu regen. Alles wird wieder grün. Am 21.3. haben wir die Balance zwischen Tageslicht und Dunkelheit der Nacht, die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche. Es ist eine gute Zeit, um über die Balance und die Wachstumsmöglichkeiten im eigenen Leben nachzudenken, Pläne zu schmieden, Wünsche zu formulieren, die über den Sommer reifen sollen. Tauche ein in den Wachstumsrausch der Natur und laß dich inspirieren. Lehne dich mit dem Rücken an einen Baum und meditiere, fühle das Wachstum im Leben von der Wurzel bis zu den Spitzen und laß dich von diesem Fluß mitreißen. Nimm diese kraftvolle Lebensenergie in dich auf und gehe so aufgeladen an die Verwirklichung deiner Pläne.
In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern ein wundervolles, kraftvolles Ostarafest.

Dienstag, 23. Februar 2010

helle, große 4-Zimmer-Wohnung in Alanya-Kestel zu vermieten

Das 130 qm große, neu erbaute Appartment ist unmöbliert und neu renoviert und steht sofort zur Verfügung. Alle Räume haben Terrasse oder Balkon. Die Einbauküche enthält einen Gasherd mit elektrischer Backröhre. Zum Appartment gehören 1 Duschbad sowie ein Gäste-WC.
Das Appartment ist über 1 Aufzug zu erreichen, liegt jedoch in der ersten Etage.
Das Appartment befindet sich in Alanya-Kestel in erschlossener Wohnlage in der 1. Etage eines 3-stöckigen Wohn-und Geschäftshauses und mit unverbaubarem Meerblick sowie Blick aufs Taurusgebirge. Unmittelbar in der Näher befinden sich Cafes, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Busanbindung. Das Zentrum von Alanya ist mit dem Bus in ca.5 Minuten, zum feinsandigen, gepflegten, breiten Strand mit Strandbar sind es 20 Meter, also nur quer über die Straße.
Das Appartment befindet sich in Privatbesitz und wird provisionsfrei zur Miete angeboten. Mietpreis: 600 TL/Monat
(Fotos siehe links, twitpic)

Montag, 22. Februar 2010

Was tun bei Schnupfen?


Nun ist es wieder soweit. In der Übergangszeit mit ständig wechselnden Temperaturen kann es schon mal passieren, daß man sich im Handumdrehen ein dicken Schnupfen einhandelt. Das nervt mächtig, wenn die Nase läuft und läuft und man so schlecht Luft bekommt, weil die Nase einfach zu ist.
Was also tun?
Inzwischen hat es sich herum gesprochen, daß sogenannte Grippemittel eh nicht viel helfen. Warum also den Körper unnötig mit Chemie belasten, wenn es auf die sanfte Art und Weise auch geht.
Ich empfehle da immer, die Nasenschleimhäute ständig feucht zu halten und zu desinfizieren, und zwar mit einem Meerwasser-Nasenspray oder -tropfen. Sehr zu empfehlen sind da die Packungen mit vereinzelten Plastphiolen, weil zum einen die Gefahr, sich ständig neu zu infizieren durch den Kontakt mit dem Tropfer oder dem Spraykopf nicht gegeben ist, zum anderen die Tropfen in Tagesrationen portioniert sind und im Falle, man nicht die gesamte Menge benötigt, die restlichen Tropfenportionen dadurch verschlossen und irgendwann weiterverwendbar sind.
Es gibt diese Packungen in aller Regel in der Apotheke.
Bei äußerem Wundsein der Nase empfiehlt sich Nivea- oder Penatencreme und natürlich milde Taschentücher.
Bei der Einträufelung der Tropfen in die Nase unbedingt dabei beachten, daß man anschließend den Kopf weit nach vorn beugt, damit die Lösung auch die hinteren Bereiche des Nasenraumes erreichen kann.
Mehrmals am Tag sollte man ein Inhalations-Dampfbad mit warmer Salzlösung und ggf. einem Tropfen Minz- oder Mentholöl nehmen. Ich favorisiere dabei die gute alte Schüssel und das Handtuch über dem Kopf. Auf diese Weise wird dem gesamten Nasen-Rachen-Raum die wohltuende Wärme und der Dampf zugeführt. Für die Salzlösung am besten Emser Salz aus der Apotheke oder Himalayasalz aus dem Reformhaus oder Internethandel benutzen.
Wer hart im Nehmen ist, kann auch mehrmals täglich eine Nasenspülung mit der Salzlösung vornehmen, also die warme Lösung durch die Nase aufziehen und aus dem Mund wieder ausleiten.
Aber Vorsicht, die Lösung dabei nicht zu heiß machen, damit man sich nicht die ohnehin gereizten Schleimhäute verbrüht!
Nach dem Kopf-Dampfbad jedoch das Gesicht noch eine Weile warm halten, am besten mit dem noch warmen Handtuch damit der Temperaturunterschied nicht erneut ein Temperaturgefälle auf der Haut verursacht. Auf keinen Fall kurz danach ins Freie gehen.
Papiertaschentücher nach einmaliger Benutzung sofort entsorgen, um auch hier eine Wiederinfektion zu vermeiden.
Ich möchte auf zwei weitere sanfte Methoden verweisen, die den gestörten Energiefluß wieder anregen und heilungsunterstützend wirken:

1.) die Akkupressur bestimmter Druckpunkte
2.) die sanfte Fußreflexzonenmassage

1.) die sanfte Druckmassage der Energiepunkte, die übrigens auch in der Akkupunktur behandelt werden:

Bei Schnupfen sind das
- der "Punkt des dritten Auges" (LG 24.5), ein Punkt auf dem Energiemeridian des sogenannten Lenkergefäßes (LG)

Dieser Punkt befindet sich genau zwischen den Augenbrauen in der Vertiefung zwischen der Nasenwurzel und der Mitte der Stirn.
Dieser Punkt sollte mit der Fingerkuppe einige Minuten sanft massierend gedrückt werden. Hilfreich auch bei stirnseitigem Kopfschmerz.

- "Verbindung mit dem Tal" (Di4)
Achtung! Diesen Punkt nicht bei Schwangerschaft stimulieren, da dadurch vorzeitige Wehentätigkeit ausgelöst werden kann!
Dieser Punkt befindet sich auf dem Handrücken, und zwar in der Hautfalte zwischen Daumen und Zeigefinger an der höchsten Stelle des Muskels, wenn beide Finger zusammen gepreßt werden.

2.) Als ein wahrer Erfrischer erweist sich eine sanfte Fußreflexzonenmassage.
An unseren Füßen befinden sich korrespondierende Energiepunkte, die mit allen Organen und Stellen unseres Körpers in Verbindung stehen.
Wer keinen Helfer zur Stelle hat, kann dies auch ganz gut selbst durchführen, in dem man den Fuß auf das andere Knie legt.
Hierbei kommt es darauf an, daß man zunächst mit einem milden Massageöl, es kann auch Olivenöl sein, den Fuß ein wenig gleitfähig macht.
Zunächst sanft den gesamten Fuß in einer Richtung ausstreichen. Dann die Fußballen massieren.
Bei Schnupfen insbesondere den großen Zeh massieren.

Eine Übersicht über die Energiepunkte am Fuß findet ihr zum Beispiel hier


Zusätzlich empfehle ich die Verwendung von Schüsslersalzen.

Gleich eine ganze Palette von Schüsslersalzen können bei Schnupfen zum Einsatz gebracht werden. Gut ist, daß Schüsslersalze zur "sanften Medizin" gehören und daher nebenwirkungsfrei genommen werden können

-Nr.3 Ferrum Phosphoricum
-Nr. 4 Kalium Chloratum
-Nr. 8 Natrium Chloratum
-Nr. 10 Natrium Sulfuricum
-Nr.12 Calcium Sulfuricum
-Nr.15 Kalium jodatum
-Nr. 16 Lithium chloratum
-Nr. 21 Zincum chloratum
-Nr. 22 Calcium carbonicum
-Nr. 24 Arsenum jodatum
-Nr. 27 Kalium bichromicum

3-6 mal täglich können 1-3 Tabletten eingenommen werden, die einzeln genommen werden und langsam im Mund zergehen gelassen werden. Es können bis zu 3 verschiedene Tabletten dabei genommen werden.

Ganz besonder wichtig bei Erkältung: täglich 2-3 Liter Wasser und/oder Tee trinken. Die Flüssigkeit benötigt der Körper, um die Giftstoffe und Bakterien auszuschwemmen. Sehr gut bewährt hat sich ein Tee, der in der Türkei "Adacay" genannt wird und in Deutschland als "griechischer Bergtee" verkauft wird. Gibt es nur als getrocknete Pflanze. Ein Stängel samt Blüte pro Teeglas mit heißem Wasser überbrühen. Dieser Tee hat eine natürliche, antibiotische Wirkung.
Für das geschwächte Immunsystem und zur Heilung empfiehlt sich auch immer eine kräftige Hühnersuppe. Auch im Hühnerfleisch sind natürliche Antibiotika enthalten.
Es versteht sich von selbst, möglichst viel vitaminreiche Kost, insbesondere natürliches Vitamin C dem Körper zuzuführen.
Zur Entschlackung des Körpers empfehle ich auch Weißkohl in jedweder Variation.

Wichtig in der kalten Jahreszeit: Wenn das Thermometer unter 5°C sinkt, unbedingt Kopfbedeckung tragen. Über die Kopfhaut entsteht ein nicht zu unterschätzender Wärmeverlust für den Körper, der schnell zu einer Erkältung führen kann.

So, nun wünsche ich euch gute Besserung. Alles Liebe
Eure Gül

Mittwoch, 10. Februar 2010

Hellsehen - geht das wirklich?

Oft werde ich spöttisch darauf angesprochen, wenn die Sprache darauf kommt, daß ich hellseherische Fähigkeiten habe. Hellsehen, sowas gibt es doch gar nicht. Das hat doch nur was mit Kombinationsgabe oder Menschenkenntnis zu tun...So oder ähnlich sind die Antworten. Hm, tatsächlich?
Erst gestern hatte ich wieder so ein kleines "Highlight": Ein Bekannter aus Berlin mailte mir gestern, er würde am Abend zum Basketballspiel Alba gegen Saloniki gehen. Ich schrieb ihm zurück, na dann viel Spaß bei der Niederlage von Alba.
Heute morgen erhielt ich eine Antwortmail. Ich zitiere: "Ich staune, dass Du das ALBA Ergebnis gegen Saloniki weißt. Das ist doch gar nicht Dein Ding. Das Spiel war trotz der Niederlage sehr schön...."
Richtig, Das ist gar nicht mein Ding, Basketball. Null Ahnung, nothing. Ich interessiere mich nicht mal dafür.
Ja klar, wenn zwei Mannschaften gegeneinander antreten, kann schließlich nur einer gewinnen. Die Chance steht fünfzig zu fünfzig. Ok, das stimmt. Eben richtig getippt...nö, ich wußte das einfach.

Als vor 4 Jahren die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland stattfand, kam so ein wild verwegener Journalist von BILD-T-Online auf die Idee, mich anzurufen und mich um eine Voraussage zu bitten. Damals wohnte ich noch in Deutschland.
Die Anfrage kam zu einem Zeitpunkt, als noch viel Zeit war vor Anpfiff des 1. Spieles überhaupt.
Ich hab bei dem Telefonat insgeheim die Augen verdreht und dachte so bei mir: da hätten sie sich ja nun wirklich Jemanden suchen können, der a) Ahnung von Fußball und b) wenigstens Fußball mag. "Schluck" ..."ich überleg mir das" habe ich ihm geantwortet.
Es kam dann eine Mail von dem Herrn mit diversen Fragen, u.a. einem Foto von einer Hand eines Fußballspielers, wo er dazu etwas erfahren wollte.
Ach du Schande, na geht ja gar nicht! Ach, ich hab da erstmal gar nicht drauf reagiert. Insgeheim dachte ich, naja, vielleicht rufen die inzwischen Jemand anderes an und du bist da raus aus der Sache. Aber, weit gefehlt! Eine Woche später meldete sich der gute Mann wieder bei mir. Was denn nun wäre und wann er denn nun bei mir zum Interview vorbei kommen könnte. Ich so bei mir: naja, was solls, du hast zwar keine Ahnung von Fußball, aber wenn er unbedingt etwas wissen möchte zu den Fußballern....hab also eingewilligt.
Der Termin kam und die erste Frage lautete:

Wer wird Fußball-Weltmeister?

Und es war so, als ob ich es in meinem Ohr hörte: ITALIEN!

Die zweite Frage lautete:

Wie weit kommt Deutschland?

Dazu legte ich die Karten und meinte:"Sie kommen bis zur Hälfte. Keine Ahnung, was das im Fußball bedeutet."

Wir wir alle inzwischen wissen, kam Deutschland ins Halbfinale.
Der Journalist meinte aber, die Hälfte, das wäre dann das Achtel- oder Viertelfinale. Aha.

Und so stand es dann halt auch im Text.
Wen es interessiert,: hier ist der Link zu dem Artikel.

Meine Lieben, ihr werdet mir wohl spätestens jetzt nachdenklich dreinschauen. Denn mit Kombinationsgabe oder Ähnlichem hatte das garantiert nichts zu tun...

Schön, wenn es immer so angenehme Dinge sind, die man "sieht".
Es ist und war jedoch nicht immer so. Vor einigen Jahren wurde im Fernsehen ein kleines Mädchen vermißt. Ich schaute und mich packte das Entsetzen, sah sie unter Gebüsch verscharrt tot da liegen.
Wie wünschte ich mir damals, nicht Recht zu haben...
Einige Wochen später fand man das Mädchen: in einem Waldstück, unter einem Gebüsch verscharrt, tot.
Genau so, wie ich es vor meinem geistigen Auge gesehen hatte.
Traurig ist sowas.

Neulich bei einem Glas Tee wurde ich gefragt, wie das denn nun überhaupt ginge, das Hellsehen.
Gute Frage. Ehrlich gesagt, eine genaue Antwort darauf habe ich nicht. Ich habe aber trotzdem versucht, auch für mich selbst, eine Erklärung dafür zu finden. Zumindest halbwegs.
Zunächst einmal der Punkt, daß man Dinge in der Zukunft "sehen" kann.

Zeit ist gewissermassen ja eine Erfindung der Menschen. Wir können die Zeit unterteilen und messen. Dennoch, Zeit ist relativ.
Jeder von uns hat schon einmal die Erfahrung gemacht, daß manche Stunden "wie im Fluge" vergehen und manche Zeit sich dahin schleppt, als wolle sie überhaupt nicht vergehen.
Wenn man Vergangenheit ,Gegenwart und Zukunft auf drei parallelen Achsen sich vorstellt und dann die Relativität der Zeit unter Betracht zieht, so ist es möglich - feinstoffliche Wahrnehmung vorausgesetzt - daß man von der Achse der Gegenwart aus bereits das Ergebnis in der Zukunft ablesen kann, weil sich offenbar die Achsen überlappen.

Nächste Hypothese:

Wir Menschen nutzen bisher nur 1/10 unseres Gehirns und die Wenigsten haben die Brücke zwischen der linken und der rechten Gehirnhälfte geschlossen, d.h. aktiviert. Diese Brücke ist aber mit dem Hypothalamus, der Zirbeldrüse elektrisch verbunden. Unsere Vorfahren hatten dort die ausgeprägte Fähigkeit, Wissen aus dem astralen Netz quasi abzuzapfen. Das ist übrigens auch belegt, daß die Zirbeldrüse damals starke Wahrnehmungsfunktion hatte.

Wenn nun alles Energie ist, dann hat ein Jedes auch eine elektromagnetische Frequenz, quantenphysikalisch gesehen, sozusagen. (Was anderes erfaßt ein MRT-Gerät ja auch nicht)

Die Tatsache, daß die Zirbeldrüse bei Hellsichtigen aktiviert ist, bewirkt, daß sie mit einer höheren Frequenz wahrnehmen können, also sogenannte feinstoffliche Energien dadurch empfangen können. Das muß man sich so vorstellen wie beim Radioapparat. Man stellt eine bestimmte Frequenz ein und "empfängt" dann eben ein bestimmtes Programm.

Klingt doch eigentlich ganz logisch, oder?

Nun kommt es aber vor, daß man gerne etwas erfahren möchte aber partout nichts sieht. Nanu? Warum denn? Lassen mich da etwa meine Fähigkeiten im Stich?

Dabei ist es relevant, in welchem zeitlichen Abstand das Ereignis liegt. Wenn es um Frequenzen geht, dann weiß man, daß diese sich bildlich als Amplitude darstellen lassen.
Also gibt es vom Punkt der Gegenwart aus, wenn man sich durch diese Amplitude eine Gerade vorstellt, auch einen Bereich, wo ein Teil der Frequenz im "nichtsichtbaren Bereich" liegt, nämlich oben und unten jeweils. Wenn man dabei noch in Betracht zieht, daß die Größe des Amplitudenausschlags nicht durchgängig gleich hoch ist, sondern sich wellenförmig fortsetzt , dann erklärt sich, wieso man Ereignisse, die ganz nah oder ganz fern sind, sehr genau "sehen" kann,weil sie sich wegen der kurzen Amplitude im sichtbaren Bereich befinden, dazwischen aber manche Ereignisse überhaupt nicht sehen kann.

Wie gesagt, meine Schilderungen sind hier keineswegs wissenschaftlich fundiert, eben nur ein Versuch, das Phänomen des Hellsehens halbwegs zu erklären.

Ganz sicher spielen noch eine ganze Menge anderer Faktoren dabei eine Rolle. Aber ich bin sicher, irgendwann in naher Zukunft wird es dafür eine ganz klare physikalische Erklärung geben. Aber soweit ist die Menschheit eben noch nicht...

Daß mir jetzt aber Keiner auf die Idee kommt, mich nach den nächsten Lottozahlen zu fragen! Das hat bei mir noch nie geklappt und ich kenne auch keinen meiner Kollegen, die das jemals fertig gebracht hätten. Das Höchste der Gefühle waren mal Dreier...2x hintereinander. Es waren allerdings die Zahlen, die ich mir ermittelt hatte...nur leider nicht alle auf einmal.



Samstag, 6. Februar 2010

gefährliches Channeling

Schon lange hatte ich mir vorgenommen, zu diesem Thema etwas auf meinem Blog zu schreiben. Heute ist mir die gute Zai'da zuvor gekommen. Das macht aber nichts. Ganz im Gegenteil, spricht sie mir doch mit ihrem Beitrag aus der Seele.
Baeronium
Unbedingt lesen!

Mittwoch, 12. August 2009

Heilen mit Radionik

Seit knapp zwei Jahren beschäftige ich mich mit Radionik.

"Radionik? Was ist das, noch nie davon gehört", bekomme ich oft als Antwort.

Ich will versuchen, es so einfach und allgemeinverständlich wie möglich, darzustellen, wenngleich das informationsmedizinische Phänomen "Radionik" aus heutiger Sicht auch nicht bis ins Detail erklärbar ist.
Seit dem Jahre 1920 wird an und mit dieser Technik experimentiert und obgleich nicht gänzlich wissenschaftlich nachweisbar, werden damit sensationelle Erfolge erzielt. Solange diese Therapie schulmedizinisch nicht anerkannt ist, müssen wir also von "Geistheilen via Computer"ausgehen.

Der britische Zellbiologe Rupert Sheldrake hat herausgefunden, dass jedes Ding, jedes Lebewesen und damit auch wir Menschen von morphogenetischen Feldern umgeben sind. Diese Informationen können aus den Feldern abgefragt werden und neue Informationen eingegeben werden.

Erinnern wir uns: Unsere genetischen Informationen sind ebenfalls als Information in der DNS in den Zellen gespeichert.

Also ergibt sich die Schlußfolgerung:

Fehlerhafte Informationen, wie sie in kranken Zellen vorliegen, müssen also theoretisch durch "Überschreiben" mit den richtigen Informationen korrigierbar, die kranke Zelle dadurch heilbar sein. Notwendigerweise muß hier aber an den Wurzeln der Erkrankung angesetzt werden und nicht nur eine symptomatische Behandlung erfolgen. Und diese tieferen Wurzeln, die zu einer Fehlinformation in den Zellen führten, müssen erkannt und behandelt werden. Genau hier setzt auch die Kunst des/der Heilers/Heilerin ein, hier ist Sachverstand und Einfühlungsvermögen, vor allem aber das vertrauensvolle Miteinander vonnöten.

Mit Hilfe der Kirlian-Fotografie ist es heute bereits möglich, die uns umgebenden Energiefelder sichtbar machen. Das uns direkt umgebende Feld ist als Aura bekannt Die einzelnen Energiezentren des Körpers bezeichnet man als Chakren. Sie strahlen in bestimmten Frequenzen und haben daher, für das natürliche Auge nicht sichtbare, Farben.

Seit ca. 10 Jahren habe ich die Gabe, den menschlichen Körper "zu scannen". Was bedeutet dies?

Nun, es ist mir vergönnt, Chakren in ihrer Struktur zu sehen aber auch bis in die Zellen, Organe, Knochen "hinein zuschauen". Erklären kann ich das nicht. Es muß aber ebenfalls damit zusammen hängen, daß ich die Informationen aus den morphogenetischen Feldern abfragen und vor meinem geistigen Auge abbilden kann. Mein Kopf arbeitet also ähnlich einem Computertomographen. Bisher lag ich mit dem, was ich sah, auch immer zu 100 Prozent richtig. Anfangs war diese Gabe äußerst anstrengend, da ich sozusagen 24 Stunden "online" war. Erst später gelang es mir, diese Fähigkeit nach meinem Wunsche "einzuschalten" und wieder "abzustellen".

Manche Menschen waren schon recht irritiert, wenn ich ihnen auf den Kopf zusagte, an welcher Stelle sich ihr Kunstzahn oder ihr Nagel im Oberschenkel befindet.

Diese Gabe kommt mir beim Auffinden der Krankheitswurzeln oder versteckter Krankheitsherde zu Hilfe.

Hier allerdings an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: ICH BIN KEINE ÄRZTIN, ich bin Heilerin, Schamanin. Jeglicher Krankheitsverdacht, jegliche Diagnose bedarf der ärztlichen Abklärung!

Aber zurück zur Radionik. Mir stehen dort verschiedene Module zur Verfügung. Das Radionik-Experiment, welches ich nutze, steht unter der Leitung des von mir geschätzten Herrn Hans-Peter Zimmermann, Leiter des Institus für Klinische Hypnose in Zug, und Doctor of Clinical Hypnotherapy (USA).

Dies bedeutet, mittels einzelner Module kann ich

- Grundstörungen eingeben

- seelische und körperliche Toxine ausleiten

- Konstitutionsmittel berechnen

- positive Glaubenssätze formulieren und senden

- Bachblüten, Homöopathika, Schüsslersalze in bestimmten Dimensionen verabreichen

- zusätzlich einen Informationsträger herstellen, der die zu besendenden Informationen gleichzeitig aufnimmt und der als Trägersubstanz (Globuli, Wasser, Magnetstreifen) zur Unterstützung der Therapie im direkten Kontakt eingesetzt werden kann.

Zur Messung und Austestung ist das Beherrschen eines Testverfahrens zwingend notwendig. Ich bediene mich dabei des Biotensors, auch Einhandrute genannt.

Die Besendung erfolgt zeitlich und periodisch in bestimmten Intervallen und wird solange durchgeführt, wie es vonnöten ist.

Oft sind Beschwerden schon innerhalb weniger Stunden verschwunden oder gelindert, manchmal nach ein bis zwei Tagen. In anderen Fällen müssen weitere Nosoden bestimmt werden, ähnlich dem "Zwiebel-Prinzip" in der Homöopathie.

Während meiner Praxiserfahrung habe ich festgestellt, daß nur in den Fällen, wo der Patient mir und dieser Behandlungsmethode offen und vertrauensvoll gegenüber stand, die besten Ergebnisse erzielt wurden.

Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da man sich als Therapeut energetisch in diesen Prozeß mit einbringt und nur, wenn "der Briefkasten auch zugänglich ist, die Post sicher ankommen kann", um es mal bildlich zu beschreiben. Denn nur so kann das aufgebaute radionische Feld mit dem morphogenetischen Feld des Patienten kommunizieren.

Mittels Radionik lassen sich jedoch nicht nur Menschen "besenden", sondern auch Tiere und sogar Orte und Landschaften. So ist es z. B. möglich, Schädlinge und Störfaktoren oder Giftstoffe äußerst umweltfreundlich zu bekämpfen, Erträge in der Ernte zu erhöhen usw.


Vom Gesetzgeber bin ich verpflichtet, Sie auf folgendes aufmerksam zu machen:

Radionik ersetzt keinesfalls Medikamente oder die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers und ist "Schulmedizinisch nicht anerkannt". Es sollte also im Krankheitsfalle immer durch einen Arzt eine Diagnose abgeklärt werden.

Radionik sollte auch nicht als Monotherapie aufgefasst werden, sondern unterstützend und begleitend mit anderen Therapiemaßnahmen einhergehen.

Wenn Sie Interesse daran haben, sich durch mich radionisch behandeln zu lassen, senden Sie mir bitte eine kurzeE-Mail.

Für die Teilnahme am radionischen Experiment benötige ich dann noch einige persönliche Angaben und berechne dafür 150,00 €.

Alle persönlichen Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und unterliegen dem Patientengeheimnis.

Lesen Sie hier den Radionik-Report von Hans-Peter Zimmermann

Und noch etwas für all die Skeptiker und Zweifler:

Wer heilt, hat Recht!

In der Folgezeit werde ich diesen Artikel ergänzen um konkrete Beispiele, wo ich mit Radionik wunderbaren Erfolg erzielen konnte.

Schöne Bescherung!


Na das war ja heute Morgen ein unsanftes Erwachen.


Mein Sando, der Podenco, hat sich so gar nicht als stolzer Spanier dargestellt. Stellt er sich auf die Hinterpfoten und öffnet die Tür zum Wohnzimmer. Sein "Pfützchen" hinterließ er schon im Flur, sein großes Geschäft auf dem Teppich im Wohnzimmer. Och nö, sowas ist für mich am viel zu frühen Morgen einfach zu viel.
Da ist Minni, die kleine Terrierdame anständiger. Sie kann ja wenigstens warten, bis wir draußen sind. So hab ich denn schon in aller Frühe ein Putz- und Reinigungsprogramm absolviert.
Was wird das für ein Tag, wenn er schon so beginnt?
Ich denke jetzt einfach mal positiv: es kann nur besser werden, oder so.